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Doppik-Strategien

Die Doppik (Doppelte Buchführung in Konten) hat zu einem Paradigmenwechsel in der Haushaltsführung geführt: anstelle der Fokussierung auf Einnahmen und Ausgaben steht der Ressourcenverbrauch der Aufgabenerfüllung im Vordergrund.

Einer der größten Einzelposten im Gesamthaushalt ist damit in den Fokus getreten: die Gebäudewirtschaft. Die Aufwendungen für den Unterhalt und den Betrieb der Gebäude, aber auch die zu erwirtschaftende Abschreibung und die Zinsen für Investitionskredite belasten die Haushalte auf lange Sicht und mit nur geringen Steuerungsmöglichkeiten.

Die Steuerung des Immobilienportfolios im Bereich Bauunterhaltung und Betrieb, aber auch eine lebenszyklusorientierte, vorausschauende Prüfung der wirtschaftlichsten Umsetzungsstrategien bei Investitionen kann erhebliche Wirkungen auf die Haushaltslage der nächsten Dekaden entwickeln.

Wir sehen daher in der Entwicklung von Strategien zur Haushaltssteuerung im Bereich Immobilien und baulicher Infrastruktur große Chancen, die Belastungen der Ergebnishaushalte bei gleichzeitigem Vermögenserhalt zu reduzieren, und somit Handlungsspielräume für zukünftige Aufgaben der Kommunen zu eröffnen.

 

 

Ihr Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Michael Schultze-Rhonhof

+49 211 749022-30

michael.schultze-rhonhof@dkc-kommunalberatung.de

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